BV-Vertrag DAK-Gesundheit – Diagnostik mittels Kardio-MRT/Kardio-CT sowie ambulanter, invasiver Therapie bei Verdacht auf eine chronische koronare Herzerkrankung
Ab September 2022 wird DAK-Versicherten deutschlandweit außer Bayern mit Verdacht auf eine KHK eine flächendeckende Versorgung zur Diagnostik mittels Kardio-MRT bzw. Kardio-CT ermöglicht. Eingeschlossen ist dabei eine ggf. nachfolgend notwendige, dann ambulant durchgeführte, invasive Therapie mittels Ballon oder Stent.
Im Rahmen einer abgestimmten Behandlungskette nehmen Hausärzte, kardiologische und radiologische Fachärzte sowie Fachärzte in den Herzkatheterlaboren an der Versorgung teil und tauschen auf einer gemeinsam genutzten, gesicherten digitalen Plattform Gesundheits- und Befunddaten ihrer Patienten aus, um die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung fachübergreifend sicherzustellen.
Achtung: ist zum 30.09.2024 ausgelaufen.
Weitere Beiträge
- BGH-Beschluss: Niedergelassene Ärzte sind keine Amtsträger noch Beauftragte der Kassen
- Neues Angebot ab 2026: Abrechnung von Hybrid-DRGs über MED Management
- Frühwarnsystem für Herzpatienten für Versicherte der DAK
- Digitalisierung
- Techniker Krankenkasse - Erweiterung des Leistungskataloges um die Leistungsprozedur EPU