Ambulante Versorgung und Telemedizin sichern die Therapie herzkranker Patienten, gerade in Zeiten von Corona
Insbesondere während der Corona-Pandemie ist es uns ein besonderes Anliegen, Ärzte und Kliniken, aber auch Patienten/-innen für unsere ambulanten Konzepte zu sensibilisieren.
Die Einschränkungen in der stationären Versorgung aufgrund der Corona-Pandemie stellen gerade herzkranke Patienten vor nie dagewesene Herausforderungen. Viele notwendige kardiologische Eingriffe müssen verschoben werden und es kommt zu Versorgungsdefiziten im stationären Bereich. Zusätzlich haben insbesondere herzkranke Patienten ein besonders hohes Risiko eines schweren COVID-19-Krankheitsverlaufs.
Alternativen bieten hierbei die ambulanten Konzepte in der besonderen Versorgung, welche die DAK‑Gesundheit und die Techniker Krankenkasse für ihre Versicherten bereits seit vielen Jahren mit uns umsetzen. Hierbei werden Patienten ambulant mit einem Implantat versorgt und gleichzeitig telekardiologisch gemonitort. Somit können notwendige Nachsorgetermine telemedizinisch über den behandelnden Kardiologen erfolgen, ohne dass die Patienten in ihre Arztpraxis/Klinik kommen müssen. Dies verringert für herzkranke Patienten die Gefahr, sich mit dem COVID-19-Virus zu infizieren.
Aus diesem Grund haben wir im Sonderteil der Süddeutschen Zeitung, dem „+3 Magazin“, eine eigene Veröffentlichung zu diesem Thema platziert. Das vollständige Magazin finden Sie hier: +3 Magazin
- BV-Vertrag - Erweiterung des Leistungsspektrums der Techniker Krankenkasse
- BV-Vertrag - Kooperationsvertrag zur besonderen kardiologischen Versorgung: IKK classic ab sofort mit dabei
- Erweiterung des IV Vertrages um CCM Therapie-Systeme - Einführung des CCM Therapie-Systems Optimizer Smart von Impulse Dynamics
- Neue Studie zur Mortalitätsverbesserung durch Telemedizin
- BGH-Beschluss: Niedergelassene Ärzte sind keine Amtsträger noch Beauftragte der Kassen