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Der Kontakt zu Patienten und Interessierten ist die Basis unserer Arbeit. Verständliche umfangreiche Informationen zu Krankheitsbildern sind wichtig für die Vorbeugung und erfolgreiche Behandlung.

Wir haben das Ziel, die Behandlung und Versorgung der Patienten ständig zu verbessern. Unser Schwerpunkt liegt rund um die Therapie von Bradykardie, Tachyarrhytmie und Herzinsuffizienz mit aktiven Implantaten. So können Implantationen von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Ereignisrekordern fast ausschließlich im ambulanten Bereich durchgeführt werden und in der Folge kostenintensive stationäre Aufenthalte vermieden werden.

In unseren FAQs für Patienten werden die meistgestellten Fragen von Patienten beantwortet. Bei weitergehendem Informationsbedarf stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Informationen: Herzinsuffizienz

Eine langsam, manchmal auch plötzlich auftretende Leistungsschwäche oder zunehmende Atemnot bei immer geringer werdenden Belastungen sind erste Anzeichen. Oftmals ist eine Herzinsuffizienz die Ursache dafür. Von einer solchen Herzschwäche spricht man, wenn der Herzmuskel nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Sie entwickelt sich meist schleichend. Treppensteigen verursacht Atembeschwerden, die Beine werden immer müder, selbst leichte körperliche Aktivitäten wie Spaziergänge werden zur Qual.

Gern verweisen wir Sie zu weiteren Informationen auf das Kompetenznetzwerk Herzinsuffizienz oder das Kardionetzwerk. Möchten Sie sich mittels weiterer Informationsbroschüren weiter informieren, klicken Sie bitte hier.

 

Informationen: Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und eine der häufigsten Ursachen für ambulante Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte. Nach aktuellen Schätzungen sind rund 800.000 Menschen in Deutschland, also rund ein Prozent der Bevölkerung, davon betroffen. Aufgrund der sich ändernden Altersstruktur in den westlichen Ländern und der Zunahme von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Übergewicht steigt die Zahl der Vorhofflimmerpatienten ständig. Experten rechnen mit einer Verdoppelung in den nächsten 50 Jahren.

Gern verweisen wir Sie zu weiteren Informationen auf das Kompetenznetzwerk Vorhofflimmern oder das Kardionetzwerk. Möchten Sie sich mittels der Patientenbroschüre des Kompetenznetzwerk Vorhofflimmern informieren, klicken Sie bitte hier.

 

Informationen: Telemedizin

Die Telemedizin ist ein Teilbereich der Telematik im Gesundheitswesen. Sie bezeichnet die Diagnostik und Therapie unter Berücksichtigung einer räumlichen oder auch zeitlichen Distanz zwischen mindestens zwei Beteiligten mittels Telekommunikation (z.B. Mobilfunk oder Internet).

Mit der telemedizinischen Überwachung in der Kardiologie ist die Ausstattung von kardiologischen Implantaten wie Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Ereignisrekordern mit einer Sendeeinheit in Verbindung mit einer lokalen Empfänger-/Übertragungseinheit gemeint, so dass Kardiologen Patienten mit einem Implantat engmaschig betreuen können. Es erfolgt eine Datenübertragung an ein Service Center, von welcher der Arzt ohne Zeitverzug mittels entsprechender Auswertungen die Behandlung des Patienten optimieren kann. Dabei werden Daten übermittelt, die neben Fernuntersuchung, -diagnose und -überwachung auch der Kontrolle bestimmter (Vital-) Parameter, sowohl des Patienten als auch des Implantates, dienen.

Gerne möchten wir Sie an dieser Stelle auf unsere Versorgungsangebote mit eingeschlossenen telemedizinischen Leistungen hinweisen.

 

 

 

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Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier im FAQ Bereich für Patienten.